[Filmkritik] ~ Alles steht Kopf

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Daten zum Film:
Kinostart: 1. Oktober 2015 (1 Std. 35 Min.)  
Regie: Pete Docter
 Mit Amely Poehler, Olaf Schubert, Mindy Kaling usw.
 Genre: Animation, Komödie, Familie

Nationalität: USA

Inhaltsangabe & Details:

Die elfjährige Riley (Stimme im Original: Kaitlyn Dias) wird plötzlich
aus ihrem bisherigen Leben im mittleren Westen gerissen, als ihr Vater
einen neuen Job annimmt. Die Familie zieht nach San Francisco und die
Gefühle im Kontrollzentrum von Rileys Verstand haben mächtig zu tun: Freude (Amy Poehler) versucht, das Positive herauszustellen, doch Angst (Bill Hader), Wut (Lewis Black), Ekel (Mindy Kaling) und Traurigkeit
(Phyllis Smith) bekommen immer mehr die Überhand. Die Gefühle sind sich
uneins darüber, wie sie das Mädchen am besten durch den veränderten
Alltag navigieren. Als sich Freude und Traurigkeit dann
auch noch verlaufen, müssen sie schnell ins Kontrollzentrum
zurückfinden, sonst könnte Riley eine große Dummheit begehen. Bald
treffen die beiden verirrten Gefühle Rileys imaginären Freund Bing Bong
(Richard Kind) und der hat noch eine Ladung guter Laune im Gepäck. Aber
der Weg durch Träume und Gedanken zurück in die Zentrale ist lang und
voller Hindernisse…
FSK ab 0 freigegeben
(Quelle: Filmstarts.de)
Meine Meinung & Fazit:
Mich hat der Trailer sehr neugierig gemacht, denn ich habe mir schon oft die Frage gestellt: Was passiert da in meinem Kopf manchmal? (ja, ich weiß die chemischen und biologischen Zusammenhänge, finde aber die Umsetzung von Disney einfach unglaublich süß und sehr amüsant! :D) Der Film hat mir sehr viel Spaß gemacht, es gab etwas zum lachen, zum nachdenken und zum mitfühlen. Wirklich alles war gegeben und sicherlich konnte sich so mancher in die ein oder andere Situation hineinversetzen. Mir haben dir Figuren, ihre Ausarbeitung und auch die Grundidee der Story sehr gut gefallen und ich war überrascht wie wunderbar leicht und unbeschwert manche Themen aufgegriffen wurden. Perfekt für Kinder, aber auch für Erwachsene, wenn man einmal davon absieht, dass es ein Kinderfilm ist. Schaut man hinter die Kulisse, kann man doch sehr viel mehr entdecken und der Film ist weit tiefgründiger als man denkt. Wie die Gefühle zusammen arbeiten und auch zusammenhängen. Wie man in manchen Situationen reagiert, obwohl es auch ganz anders hätte ablaufen können und was wäre, wenn man seine Gefühle ganz verlieren würde? 
Unglaublich tolle Umsetzung, tolle Charaktere, tolle Story – ich kann den Film sehr empfehlen!

Bewertung:

  5 von 5 Oskars

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