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[Blogtour] – Spielbuch: I’m going on an adventure…

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» Was bisher geschah… «
 

Nun sind wir in unserem Abenteuer bereits ein gutes Stück voran gegangen. Bei Anna (Mehr als Worte), habt ihr einen ersten Einblick in die Welt der Spielbücher erhalten, denn sie erklärt, was Spielbücher eigentlich sind. Am zweiten Tag unserer Reise hat euch Anna (Fuchsias Weltenecho) gezeigt, wie man einen Charakter erstellt, mit dem man gemeinsam die Geschichte beginnt und gestern hat euch Sabrina (Tattooed Tree) gezeigt, wie der Einstieg bei ihr so verlaufen ist und man erhält Einsicht in ihre Erfahrung.

Heute geht es um die Geschichte selbst, da jeder von uns ein anderes Buch hatte, war auch jedes Abenteuer ein anderes, welches wir erleben durften. Mein Buch war “Destiny Quest 1: Die Legion der Schatten” von Michael J. Ward und darum ging es:

 

» Klappentext «
 

Willkommen bei Destiny Quest. Ohne Erinnerung an dein früheres Leben und mit kaum mehr als einem Schwert am Gürtel und einem Rucksack musst du dich, in einer dir unbekannten Welt voller Monster und Magie, deinem Schicksal stellen. Sei vorsichtig – denn DU der Leser dieses epischen Abenteuers – bist der Held in dieser Geschichte! DU entscheidest welchen Weg du wählst, DEINE Entscheidungen bestimmen darüber welchen Monstern du begegnest, welche Schätze du finden wirst und ob dein Abenteuer ein glückliches Ende nimmt! Sei tapfer und weise und beginne DEIN Abenteuer – tritt ein in die Welt von Valeron und begegne der LEGION DER SCHATTEN!

 

» Fazit zur Geschichte «
 

Wie hat dir die Geschichte gefallen? War sie trotz deiner eigenen Entscheidungen schlüssig in sich?

Ich muss sagen, da ich Spiele wie Diablo 3 und Skyrim sehr gerne zocke, hat mich die Idee und der Klappentext sofort überzeugt! Man konnte in verschiedenen Akten spielen und Quests erledigen und das allein hat mich schon sehr an dem Buch gereizt! Die Atmosphäre im Buch und die Beschreibungen der Orte haben mich richtig in ihren Bann ziehen können und erschufen eine faszinierende Welt. Das Konzept des Buches erinnerte mich an Skyrim, man konnte verschiedene Quests erledigen, es gab unterschiedliche Schwierigkeitsstufen, Ortschaften in denen man sich Material/Ausrüstung und auch Informationen beschaffen konnte. Mir hat die Geschichte wirklich richtig gut gefallen, auch meine Entscheidungen haben den Verlauf stetig spannend gestaltet und ich wusste nie so genau, was mich als nächstes erwarten würde! Es war wirklich ein Abenteuer und ich werde mich auf jeden Fall noch an den anderen Schwierigkeitsstufen versuchen, da ich jetzt zu Anfang die niedrigste gewählt habe, da es das erste Spielbuch seit langem für mich war :).

Nun erzählen euch noch die anderen, wie sie ihre Geschichte fanden:

Anna (Mehr als Worte): Überraschenderweise ja! Ich hatte es doch anders erwartet und hatte ein wenig Angst das die Geschichte nicht flüssig läuft. Man hat immer den Leitfaden gehabt, egal welche Entscheidungen man getroffen hat.

Anna (Fuchsias Weltenecho): Ich habe versucht, mir ein Buch auszusuchen, von dem ich weiß, dass mich der Inhalt total anspricht. Lustigerweise finde ich bisher viele der Spielbücher aus dem Mantikore Verlag mega interessant, sodass vermutlich auch noch weitere Bände einziehen werden.
Bei mir ging es vor allem um eine etwas mittelalterlich, magisch angehauchte Welt und was soll ich sagen? Total mein Ding, da als Magier durch die Gegend zu stromern.
An so mancher Stelle hab ich allerdings gemerkt, dass man manche Orte erst viel später besuchen sollte als ich es getan habe, da ordentlich viel Geld vorausgesetzt wurde und ich am Anfang gerade davor stand und dachte: Cool, muss ich jetzt eine Bank ausrauben oder wie komme ich jetzt an Geld? Aber das klärt sich ziemlich schnell im Spiel von selber. Also ja. Trotz mancher Stellen und Orte, die man erst später hätte besuchen sollen (ich bin jemand, der guckt sich dann alle Orte an und kehrt zum Anfang zurück xD), war meine Story in sich super schlüssig und rund. Es gab keinen wirklichen Moment, in dem ich dachte: Ja, das macht jetzt aber keinen Sinn.

Sabrina (Tattooed Tree): Ich gebe ja zu, dass ich wegen der Geschichte anfangs ein wenig skeptisch war, denn eigentlich ist High Fantasy nicht so mein Fall. Diese Bedenken wurden jedoch schnell zerstreut und ich hatte wirklich Spaß beim Lesen der Geschichte, eben weil man viel mitentscheiden konnte und nicht wusste, was auf einen zukommt und wo die nächste Gefahr lauert. Der Verlauf der Handlung an sich war zu jedem Zeitpunkt schlüssig und hat, egal wie man sich entschieden hat, immer auf ein bestimmtes Ziel zugeführt, selbst man vielleicht Umwege machen musste, weil eine andere Entscheidung klüger gewesen wäre.

Marion (Valaraucos Buchstabenmeer): Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Es war Aufregend, abenteuerlich und wurde mit Sicherheit nie langweilig. Sie erschien mir auf jeden Fall auch sehr schlüssig und ich werde sie vermutlich auch noch einmal lesen, einfach um ein paar andere Entscheidungen auszutesten. Wobei ich ehrlich sagen muss, dass ich auch das eine oder andere Mal gespickt habe.

Svenja (Büchertraum): die Geschichte war für mich zu jedem Zeitpunkt schlüssig. Auch wenn man andere Entscheidungen getroffen hat lief immer ein roter Faden durch die Story. Gerade wenn man das Buch öfter spielt merkt man das jede Entscheidungsfrage gut überlegt wurde und auch der weg den man dann einschlägt sinnig ist. Ich habe die geschichte wirklich jedesmal geliebt.

 

» Tourplan «
 

Mehr als Worte: Was ist ein Spielbuch?

Fuchsias Weltenecho: Die Charaktererstellung

TattoedTree: Der Einstieg

JulianaFabula – Geschichtenabenteurerin: Die Geschichte

Valaraucos Buchstabenmeer: Das eigentliche Spielen

Buechertraum: Das Fazit

 

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