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[Film-Freitag] ~ Aquaman

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» Daten zum Film «
Kinostart: 20. Dezember 2018 (2 Std. 24 Min.)
Regie: James Wan
Mit Jason Momoa, Amber Heard, Willem Dafoe mehr
Genre: Action, Abenteuer, Fantasy
Nationalität: USA
 
» Inhaltsangabe «
 

Aquaman (Jason Momoa), der mit bürgerlichem Namen Arthur Curry heißt, ist als Sohn seines menschlichen Vaters Tom Curry (Temuera Morrison) und seiner atlantischen Mutter Atlanna (Nicole Kidman) berechtigt, den Thron von Atlantis zu besteigen. Doch aktuell regiert sein Halbbruder Orm (Patrick Wilson) das Unterwasserkönigreich und dieser möchte auch die anderen sechs Königreiche der Meere um sich scharen, um gemeinsam einen Krieg gegen die Menschen an der Erdoberfläche zu führen, die seit vielen Jahren die Ozeane verschmutzen. Gemeinsam mit Mera (Amber Heard) macht sich Aquaman auf die Suche nach dem Dreizack des ersten Königs von Atlantis, der seinen Anspruch auf den Thron untermauern würde. Doch das kann Orm nicht zulassen und so hetzt er den beiden den Piraten David Kane alias Black Manta (Yahya Abdul-Mateen II) auf den Hals, der mit Aquaman noch eine Rechnung zu begleichen hat…

FSK ab 12 freigegeben
(Quelle: Filmstarts.de)
 
» Meinung & Fazit «
 
Ich habe mich sehr auf diesen Film gefreut, nicht nur, weil mich die Thematik Atlantis sehr interessiert, sondern – sind wir mal ehrlich – auch weil Jason Momoa mitspielt! Ich mochte ihn bei Game of Thrones als Khal Drogo wirklich sehr und war deshalb gespannt, wie er zu diesem Film passte. 
Allerdings waren schon die ersten Szenen, naja wie soll ich sagen, überzogen. Am meisten hat mich aufgeregt, wie er die Haare nach hinten wirft und wie in einer Shampoo-Werbung *arghs* WIESO?! Das ist too much, das ist nicht cool, das,… ach lassen wir das…
Im Großen und Ganzen war der Film in vielen Szenen überzogen, vor allem was Special Effects und Action betrifft. Was mir jedoch wirklich gut gefallen hat, war an manchen Stellen der Humor (auch wenn ebenfalls an einigen Stellen überzogen) und vor allem die Ideen, die Wesen und Atlantis. Ich fand die Umsetzung einfach toll und es war wirklich bildgewaltig und die fantastischen Wesen und die Unterwasserwelt konnten mich in ihren Bann ziehen. Ansonsten war der Film, die Geschichte, doch wie immer sehr Klischee behaftet. Es war eben ein typischer “Superhelden-Film” mit den gleichen Story-Eckpunkten wie man sie kennt. Held muss das Schicksal einer fremden Welt retten, will nicht, macht es doch, Love-Story, Niederlage des Helden, Come-Back des Helden nach persönlicher Reifung/bestehen einer Prüfung, besiegen des Antagonisten. Da es sich aber nur um einen zwei Stunden Film handelt, in dem die Story natürlich nicht so gut ausgearbeitet werden kann, fand ich ihn dennoch sehenswert. Trotzdem war er nur eher Mittelmaß, dank einiger Kritikpunkte.
 
» Bewertung «
 
Bücherblog-Film-Bewertung-3
 
3 von 5 Sternen

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